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Tagesgeschehen (F 2026)
Der Film, der de Gaulle vom Sockel holt Nach dem Erfolg von "Le Chant du loup" (deutscher Titel: The Wolf's Call – Entscheidung in der Tiefe) kehrt Regisseur, Autor und Ex-Diplomat Antonin Baudry mit "La Bataille de Gaulle" zurück – einer zweiteiligen Filmbiografie über Charles de Gaulle. Der erste Teil, "L'âge de fer" (Das eiserne Zeitalter), startet am 3. Juni in den Kinos, der zweite Teil, "J'écris ton nom" (Ich schreibe deinen Namen), folgt am 3. Juli. Der in Cannes außer Konkurrenz gezeigte Auftaktfilm beleuchtet die prägenden Jahre 1940 bis 1942, in denen sich das Leben des späteren Generals grundlegend verändert. Baudry porträtiert de Gaulle – gespielt von Simon Abkarian – als nahbaren, aber angespannten Charakter, eingebettet in intime Szenen und historische Schlachten wie Bir Hakeim und Dakar. Rekord bei ausländischen Investitionen in Frankreich: Trügt der Schein? Frankreich hat sich zum siebten Mal in Folge als Europas attraktivstes Land für ausländische Investitionen behauptet: Im Jahr 2025 wurden 852 Projekte verzeichnet – vor dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Beim "Choose France"-Gipfel am 1. Juni im Schloss Versailles verkündete Präsident Emmanuel Macron ausländische Investitionszusagen in Höhe von über 93 Milliarden Euro. Doch das wirtschaftliche Gesamtbild fällt weniger positiv aus: Im ersten Quartal 2026 schrumpfte das BIP um 0,1 Prozent, die Inflation bleibt hoch, die Staatsverschuldung steigt weiter – und die angestrebte Reindustrialisierung kommt nur schleppend voran. Außerdem: Am 1. Juni 2026 wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Der Historiker Xavier Mauduit wirft einen Blick auf die Frau hinter der Ikone – und die Geschichte, die den Mythos prägte. Belgien, der weltweit größte Exporteur von Tiefkühlpommes, steht vor einem historischen Problem: Massive Überproduktion an Kartoffeln. Marie Bonnisseau erklärt die Hintergründe.
- Das Schicksal General de Gaulles.
- Frankreich: Attraktivstes Land für Investitionen?.
- MinimalAge 0

