Nordtour
Tourismus (D 2026)
Ein Tag im SUPPER CLUB Mitten in Eppendorf am Isekai direkt am Isebekkanal ist der SUPPER CLUB seit mehreren Jahren eine feste Adresse für alle, die den Sommer auf dem Wasser genießen wollen. Ob Bootsverleih, Stand-up-Paddling, Burger oder Sundowner – der Supper Club ist ein Ort, der sich nach Kurzurlaub in der eigenen Stadt anfühlt. Von April bis September können Gäste täglich SUP-Boards, Kanus und Tretboote ausleihen. Die "Nordtour" begleitet das Team durch einen typischen Sommertag und fragt nach: Wie organisiert man einen Ort, der gleichzeitig Bootsverleih, Gastronomie und Treffpunkt ist – und warum zieht es im Sommer so viele Leute an den Isebekkanal? Grillkurs beim Bauern Katharina und Nils Postma sind Bauern aus Leidenschaft. Er ist auf dem Hof seines Vaters bei Lambrechtshagen aufgewachsen, beide haben Landwirtschaft studiert und führen den Familienbetrieb seit 15 Jahren in zweiter Generation. Mit 1200 Rindern haben sie sich Schritt für Schritt ihren Traum erfüllt: Die eigenen Produkte werden direkt auf dem Hof weiterverarbeitet und im Hofladen verkauft. Die Milch fließt in die eigene Eismanufaktur, dazu gibt es ein Café und regelmäßige Grillkurse. "Nordtour"-Reporter unterwegs: Steinhuder Meer Das Steinhuder Meer, der größte See Nordwestdeutschlands, bietet im Sommer jede Menge Erlebnisse. Reporter Peter Jagla war dort unterwegs: Er erkundete das umliegende Moor mit engagierten Rangern, die über Moorschutz und Renaturierung aufklären, segelte mit einem der letzten traditionellen Auswandererboote über den See und übernachtete auf der Insel Wilhelmstein, der kleinsten deutschen Insel, auf der Touristen übernachten können. Die künstlich angelegte Insel aus dem 18. Jahrhundert war einst eine uneinnehmbare Festung und begeistert heute mit Geschichte und einem 360-Grad-Blick über das Meer. Dazu kommt bald eine neue Attraktion: der 40 Meter hohe Skyloop – mit Riesenrutsche, Riesenschaukel und einem Freifall aus 30 Metern. Kunst im Kälberstall Kunst im Kälberstall gibt es bei der Raminale in Ramin zu erleben. In Anlehnung an die Biennale in Venedig haben die beteiligten Künstlerinnen und Künstler dem Event diesen Namen gegeben. Alten verlassenen Orten wieder Leben einhauchen – das ist die Idee dahinter. Mit dabei sind Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Polen und Österreich. Mit dem Seil nach Oslo: Elias (12) springt zur EM im Rope Skipping Mit zwölf Jahren hat sich der Osnabrücker Elias Wersich für die EM im Rope Skipping in Oslo qualifiziert. Im März gab es bei seiner ersten DM-Teilnahme direkt zwei Meistertitel und insgesamt fünf Medaillen für ihn. In den Disziplinen Speed (Seilspringen auf Zeit) und Freestyle (ein Mix aus technischen und dynamischen Figuren) darf er sich jetzt mit der europäischen Seilspring-Elite messen. Unterstützt wird er dabei von seinen Trainer*innen und Teamkolleg*innen aus Osnabrück, die in dieser Sportart zu den bundesweiten Top-Teams gehören. Café Lauschi am Bungsberg Auf dem Bungsberg gibt es seit dem 1. Mai wieder ein Café – und damit das höchste Café Schleswig-Holsteins auf 168 Metern Höhe. Betreiberin Laura Eggers ist 30 Jahre alt, kommt aus Schönwalde am Bungsberg und bietet im Café Lauschi Frühstück, selbst gemachten Kuchen und Snacks an. Aber auch ein Sektempfang zur Hochzeit oder ein Trauercafé sind möglich. Das Café arbeitet überwiegend mit regionalen Partnern zusammen. Laura Eggers' Hauptjob ist bei der Sparkasse: Für ihren Traum vom eigenen Café hat sie ihre Stunden reduziert und probiert erst einmal bis Ende des Jahres aus, wie es läuft. Das Café ist an Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Internationales Sommerfestival auf Kampnagel Vom 5. bis 23. August kommen Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt nach Hamburg zum Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel. Dieses Jahr lautet das Motto "Hope!". Das Programm soll den Menschen in einer Zeit voller Krisen und Kriege Hoffnung und Spaß schenken. Die Eröffnung zeigt Tanz vom Straßenkarneval in Buenos Aires, das Theater-Kollektiv Nesterval erobert die MS "Stubnitz" und Regisseur Christoph Marthaler feiert eine Abschlussgala für Kampnagel. Denn nach dem Festival startet der Umbau des Geländes. Es wird das letzte Festival in gewohnter Kulisse sein. Der Sprengmeister bei den Karl-May-Spielen Die Inszenierung "Im Tal des Todes" der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg wird noch bis zum 6. September donnerstags bis sonnabends um 15 und 20 Uhr sowie sonntags um 15 Uhr aufgeführt. Karten gibt es unter www.karl-may-spiele.de. Das Stück spielt in Mexiko, wo der gewissenlose Geschäftemacher Roulin Gefangene zwingt, inmitten giftiger Dämpfe in seinem Quecksilberbergwerk im berüchtigten Tal des Todes zu arbeiten. Winnetou und seine Freunde stellen sich dem Gangster entgegen – und müssen gleichzeitig verhindern, dass zwischen den Maricopas und den Chiricahua-Apachen ein Krieg ausbricht, der auch das Städtchen San Miguel bedrohen würde. Die Pyrotechniker, auch als Sprengmeister bezeichnet, geben ihr Bestes und sorgen mit kontrollierten Explosionen, Feuerbällen und Rauch für die beeindruckenden Spezialeffekte.
- Ein Tag im SUPPER CLUB.
- Grillkurs beim Bauern.
- "Nordtour"-Reporter unterwegs: Steinhuder Meer.
- Kunst im Kälberstall.
- Mit dem Seil nach Oslo: Elias (12) springt zur EM im Rope Skipping.
- Café Lauschi am Bungsberg.
- Internationales Sommerfestival auf Kampnagel.
- Der Sprengmeister bei den Karl-May-Spielen.


