Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
Comedy (GB,F,USA 2004)
Bridget Jones (Renée Zellweger) ist immer noch Fernsehreporterin, ist wieder ziemlich pummelig, doch nun ist sie die offizielle Freundin des Menschenrechtlers Mark Darcy (Colin Firth). Sie ist stolz auf den erfolgreichen, wenn auch etwas steifen Anwalt und hat nichts an ihm zu bemängeln ausser seiner Gewohnheit, die gebrauchten Unterhosen vor dem Zubettgehen zusammenzufalten. Aber statt im siebten Himmel zu schweben, stolpert die chaotische Bridget von einem Fettnäpfchen ins nächste. Mit ihrer unpassenden Kleidung und mit unverblümten Äusserungen sorgt sie bei den vielen Empfängen in der Londoner High Society für Kopfschütteln und entsetzte Blicke. Obwohl Mark zu ihr steht und sie darin bestärkt, sich selbst zu bleiben, fühlt sich Bridget zunehmend unwohl und fürchtet, dass ihr Freund eine Affäre mit seiner hübschen, langbeinigen Kollegin Rebecca (Jacinda Barrett) hat. Ein Skiurlaub, der Bridget und Mark ein paar romantische Tage zu zweit bescheren soll, wird zum Albtraum, als plötzlich Rebecca über die Piste wedelt. Für Bridget gibt es keine Zweifel mehr, und sie gibt Mark den Laufpass. Da kommt eine Reportage, die sie für ihren Sender in Thailand drehen soll, gerade recht. Ausgerechnet dort platzt ein alter Bekannter in ihr Leben: ihr ehemaliger Chef und Liebhaber Daniel Cleaver (Hugh Grant). Der notorische Casanova scheint sich geändert zu haben. Doch Bridget muss exzessiven Drogenkonsum, einen Aufenthalt in einem thailändischen Gefängnis und einen lesbischen Kuss durchstehen, um zu erkennen, wer der Richtige für sie ist. Für die Titelrolle in "Bridget Jones: The Edge of Reason" musste Renée Zellweger wieder die 13 Kilo zulegen, die sie nach dem ersten Teil wieder losgeworden war. Nur so meinte sie, diesen weiblichen Don Quijote, der hartnäckig einem Idealbild der perfekten Beziehung nacheifert, glaubwürdig verkörpern zu können. Das Drehbuch basiert erneut auf einem Roman von Helen Fielding, wurde diesmal jedoch von der Britin Beeban Kidron umgesetzt. "Bridget Jones: The Edge of Reason" knüpft punkto Humor nahtlos an den ersten Teil an und sorgt ausserdem dank Bridgets Reisen nach Österreich und Thailand für Tapetenwechsel. Neben Renée Zellweger sind auch Colin Firth ("A Single Man") in der Rolle des Mark Darcy und Hugh Grant ("Did You Hear About the Morgans?") als Schürzenjäger Daniel Cleaver wieder mit von der Partie.
- Renée Zellweger (Bridget Jones)
- Colin Firth (Mark Darcy)
- Hugh Grant (Daniel Cleaver)
- Jim Broadbent (Colin Jones)
- Gemma Jones (Pam Jones)
- James Faulkner (Onkel Geoffrey)
- Celia Imrie (Una Alconbury)
- Jacinda Barrett (Rebecca)
- James Callis (Tom)
- Dominic McHale (Bernard)
- Shirley Henderson (Jude)
- Neil Pearson (Richard Finch)
- Donald Douglas (Admiral Darcy)
- Shirley Dixon (Mrs. Darcy)
- Rosalind Halstead (Receptionist)
- Luis Soto (Mexican Ambassador)
- Tom Brooke (Production Assistant)
- Alba Fleming Furlan (Girl in Rome)
- Sally Phillips (Shazzer)
- Lucy Robinson (Janey)
- David Verrey (Giles Benwick)
- Mark Tandy (Derek)
- Stephanie O'Rourke (Sexy P.A.)
- Jeremy Paxman (Himself)
- Flaminia Cinque (Corset Lady)
- Helen Fielding (screenplay)
- Andrew Davies (screenplay)
- Richard Curtis (screenplay)
- Adam Brooks (screenplay)
- Andrew Davi
- Beeban Kidron
- Vicki Allen (second assistant director: visual effects unit, Lonely People)
- Amy Coop (additional third assistant director)
- David Daniels (assistant director: aerial unit)
- Susan Drennan (third assistant director)
- Filippo Fassetta (first assistant director: Italy)
- Carlos Fidel (second assistant director)
- Julie Heskin (trainee assistant director)
- Barney Hughes (second assistant director: aerial unit)
- Paul Jennings (director: aerial unit)
- Didier LaFond (unit director: Austria, ski segment)
- Tippawan Mamanee (second assistant director: Thailand)
- Candy Marlowe (crowd assistant director)
- FSK o.A.
